Arbeit

Arbeit macht das Leben süß.

Zur Geschichte des Arbeitszwangs

„Mehr denn je gibt es einen moralischen Aspekt der Arbeit: Sie dient heute der Selbstverwirklichung und ist unentbehrlich für das Selbstwertgefühl - so wird uns zumindest suggeriert. Je knapper existenzsichernde Arbeitsplätze, umso mehr wird ‘Arbeit’ moralisch aufgeladen. Erwerbslose dürfen sich nicht in der Arbeitslosigkeit einrichten. Man befürchtet ein ‘moralisches’ Risiko.“
(Christa Sonnenfeld, Komitee für Grundrechte und Demokratie, August 1999)